Informationen zu Hydranten

 

Rauchmelder retten Leben!


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Informationen zu Hydranten

 

Ohne Hydranten „stehen wir auf dem Schlauch"

Ganz klar, wenn es brennt kommt die Feuerwehr und löscht. Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist, stellt die Feuerwehr immer wieder vor Probleme. Denn wenn es brennt, ist die Feuerwehr auf sogenannte Hydranten angewiesen. Wenn die Feuerwehr an eine Einsatzstelle kommt, sucht sie sich den nächstgelegenen Hydranten, der meistens als Unterflurhydrant in der Straße eingebaut ist. Diese Hydranten sind für die Feuerwehr bei einem Brand wichtige Wasserentnahmestellen.

Zugeparkte Hydrantenschächte kosten die Feuerwehr kostbare Zeit und einem vom Feuer bedrohten Menschen vielleicht das Leben. Daher bittet die Freiwillige Feuerwehr Großalmerode die Autofahrer darauf zu achten, nicht auf Hydrantenschächten zu parken.

Sehr wichtig sind auch die Hydrantenhinweisschilder, die vornehmlich in der Nähe von Unterflurhydranten an Häuserwänden, Pfosten usw. montiert sind. Sie sollen helfen den Unterflurhydranten auch bei Schnee oder Verschmutzungen zu finden.

Jeder, der einen Hydranten in seiner Wohnnähe hat, sollte folgende Dinge überprüfen und beachten, denn im Ernstfall kann sein eigenes Leben von diesem Hydranten abhängen.
Sollte eines der aufgeführten Merkmale nicht in Ordnung sein, so bitten wir, die Stadtverwaltung Großalmerode (Tel.: 05604-93350) hierüber zu informieren:

  • Ist der Hydrant frei zugänglich und auffindbar?
  • Wird der Hydrant regelmäßig zugeparkt?
  • Ist die Abdeckkappe des Unterflurhydranten vorhanden und in Ordnung?
  • Ist ein Hydrantenhinweisschild (bei Unterflurhydranten) in der Nähe montiert?
  • Ist das Hydrantenhinweisschild gut zu erkennen?

  

Anbei ein Flyer der Freiwilligen Feuerwehr Weinheim, mit welchem die Kameraden und Kameradinnen aus Weinheim Autofahrer, die auf einem Hydrant parken, auf die Situation hinweisen möchten und auf deren Einsicht hoffen, zukünftig nicht mehr auf den Wasserentnahmestellen der Feuerwehr zu parken.

 
                                                            Quelle: www.feuerwehr-weinheim.de

 

Unterflurhydranten im Winter

Feuerwehrverband weist auf das Freilegen von Unterflurhydranten im Winter hin

Im Winter steigen die Einsatzzahlen der Feuerwehr rapide an. Die Gründe hierfür sind vielfältig und reichen von erhöhter Brandgefahr durch verstärktes Heizen über Verkehrsunfälle durch Eisglätte bis zu eingebrochenen Personen in Eisdecken.

Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen immer wieder fest, dass sogenannte Unterflurhydranten häufig nicht nur zugefroren, sondern zumeist auch durch eigentlich gut gemeinte Räumarbeiten meterhoch mit Schnee und Eis zugeschüttet werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich. Auch wenn einige Feuerwehrfahrzeuge eigene Wasservorräte mitführen, sind wir darauf angewiesen, in wenigen Minuten auch über einen Hydranten Löschwasser zu fördern.

Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen. Achten Sie daher - auch im eigenen Interesse - beim Winterdienst auf „Ihren" Unterflurhydranten und halten Sie diesen für den Notfall frei.

Auch aufmerksame Bürger, die meinen genau zu wissen, wo der nächste Hydrant liegt, wundern sich mitunter doch, wie lange sie für die Suche nach dem Wasserspender brauchen.

Für Hauseigentümer kann das Zuschütten von Hydranten mitunter sogar teuer werden. In einigen Kommunen werden Anlieger dazu verpflichtet Einläufe in Entwässerungsanlagen, Hydranten und Verschlussdeckel von Versorgungsleitungen stets von Schnee und Eis zu befreien.

Hydranten werden teilweise durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht. Hinter dem "H" für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser (in Millimetern) und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben.

 

 

 

 

 

Aktualisiert (Montag, den 10. September 2012 um 15:12 Uhr)

 
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